News aus der Welt

News die von Interesse sein könnten

Ist der Nothilfekurs bald nicht mehr obligatorisch?

Bisher musste jeder Anwärter für den Lernfahrausweis nicht nur einen Sehtest sondern auch die Bestätigung eines gültigen Nothilfekurses bei einem Lernfahrgesuch beilegen.
Doch nun hat das asa (Vereinigung der Strassenverkehrsämter) entschieden das ein solcher Kurs nicht mehr zeitgemäss sei.

Was das bedeutet, welche Gründe die asa aufführt um auf diesen Entscheid zu kommen und welche Auswirkungen ein solcher Entscheid hat, könnt ihr ausführlich bei First-responder nachlesen.

Was denkt ihr darüber? Ist der Nothilfekurs nötig oder kann er tatsächlich abgeschafft werden?

Der Link wurde uns mit freundlicher Genehmigung von First-Responder zur Verfügung gestellt.

Bundesrat optimiert Fahrausbildung

Lange wurde Diskutiert, nun wir es Realität; Führerschein bereits mit 17 Jahren.

Den ganzen Text und die Veränderungen die auf uns zukommen werden könnt ihr hier bei admin.ch nachlesen.

Unter anderem fängt die Fahrausbildung bereits mit dem VKU an und es muss in der 2. Phase nur noch 1 Kurs besucht werden.
Auch kann man den Lernfahrausweis bereits mit 17 jahren beziehen.
Zielt ist es, das diese Neulenker bereits 12 Monate Fahrpraxis aufweisen können wenn sie dann mit 18 Jahren die praktische Führerprüfung ablegen werden. Denn die Prüfung bleibt noch immer den mindestens 18 jährigen vorbehalten.

Lest auch doch bitte den Artikel von admin.ch durch und teilt mir hier mit was ihr davon haltet. Auf eine rege Diskussion würde ich mich freuen.

Originaltext mit freundlicher Genehmigung von Admin.ch

Auf frischer Fahrt ertappt

Diesel Fahrzeuge und der damit einhergehende Skandal war in letzter Zeit in aller Munde.
Nun hat die Empa einige aktuelle Modelle schon jetzt mit einer neuen Messmethode geprüft und schreckliches herausgefunden.
Ein aktuelles Fahrzeug hatte sage und schreibe 1300mg Stickoxide am Auspuff gemessen – ein Euro-6 Fahrzeug wohl gemerkt – was aber einem 10-15 jahre altem Diesel entsprechen würde.

Daher werden zukünftig Tests stattfinden, doch dazu mehr im Original Artikel den ihr Hier finden könnt.

Original Text mit freundlicher Genehmigung einsehbar unter Admin.ch

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Kindersitze – Regelung

Seit dem 1. April 2010 müssen Kinder bis 12 Jahre oder 150 cm (was zuerst eintrifft) eine Kinderrückhaltevorrichtung (Kindersitz) verwenden. Zudem müssen Kindersitze mit einer ECE-Etikette der Version 44.03, .04 oder R129 versehen sein.

  • Jährlich verunfallen rund 400 Kinder im Auto!
  • Jedes zweite Kind ist im Auto nicht richtig gesichert! Jedes 14. ist gar nicht angeschnallt!
  • Ohne Kindersitz ist ein Kind 3-mal mehr gefährdet, bei einem Unfall schwer verletzt oder getötet zu werden!

Rückwärtsfahren ist für die Kleinen am sichersten und auch in herkömmlichen Babyschalen bis 15 Monate möglich.

Kinder bis ca. 4 Jahre können in einem meist vorwärts gerichteten Kindersitz mit eigenem Gurtsystem (Hosenträgergurt) transportiert werden.

Wichtig ist, dass der Kindersitz fest mit dem Auto verbunden ist. Wenn dies mit der genormten Steckverbindung Isofix gemacht wird, muss das Fahrzeug in der Typenliste des Kindersitzes aufgelistet sein.

Ein Wechsel in die nächstgrössere Kategorie bietet sich erst an, wenn der Kopf des Kindes über den Kindersitz herausragt. In jedem Fall ist aber immer die Empfehlung des Herstellers zu Rate zu ziehen!

Die Kleinsten sollten so lange wie möglich in der Babyschale transportiert werden. Diese wird immer rückwärtsgerichtet und idealerweise auf dem Rücksitz montiert. Wird die Babyschale auf dem Beifahrersitz befestigt, so muss der Frontairbag deaktiviert werden.

Ein Kindersitzwechsel in die nächstgrössere Gruppe sollte erst gemacht werden, wenn der Kopf des Babys über die Schale hinausragt.

Kinder bis ca. 4 Jahre können in einem meist vorwärts gerichteten Kindersitz mit eigenem Gurtsystem (Hosenträgergurt) transportiert werden.

Wichtig ist, dass der Kindersitz fest mit dem Auto verbunden ist. Wenn dies mit der genormten Steckverbindung Isofix gemacht wird, muss das Fahrzeug in der Typenliste des Kindersitzes aufgelistet sein.

Ein Wechsel in die nächstgrössere Kategorie bietet sich erst an, wenn der Kopf des Kindes über den Kindersitz herausragt.

Für die Grossen verwendet man für eine optimale Sicherheit und mehr Komfort am besten einen Kindersitz mit Rückenlehne. Ein einfacher Sitzerhöher ist zwar erlaubt, bietet aber keinen Schutz bei einem Seitenaufprall.

Wichtig ist, dass der Gurt korrekt und straff angelegt wird. Diese Sitze können bis 12 Jahre oder 150 cm Körpergrösse (was zuerst eintrifft) verwendet werden, dabei spielt das Gewicht eine untergeordnete Rolle.

Die sichersten Plätze im Auto sind auch für grössere Kinder diejenigen auf den Rücksitzen.

Elektro Stehroller

Die Elektro Boards liegen voll im Trend. Doch beim Kauf ist Vorsicht geboten : die Verbraucher werden beim Kauf der Geräte oft nur unzulänglich oder falsch über die rechtlichen Fahreinschränkungen informiert.

Ob als trendiges Fortbewegungsmittel oder Freizeitvergnügen, Elektro-Stehroller erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Tatsächlich sind nur sehr wenige Modelle für den Strassenverkehr zugelassen.  

Seit dem 1. Juni 2015 werden sogenannte «Elektro-Stehroller» in Artikel 18 der Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS) aufgeführt. Ihre Höchstgeschwindigkeit darf 20 km/h nicht überschreiten, damit sind sie hinsichtlich der Verkehrsregeln langsamen E-Bikes gleichgestellt. Elektro-Stehroller müssen also auf dem Velostreifen oder auf der Strasse verkehren, sie dürfen nicht den Gehsteig nutzen. Lenkende über 16 Jahre benötigen keinen Führerschein (ab 14 Jahren darf mit einem Führerausweis M oder G gefahren werden).  

In Bezug auf die Strassenverkehrszulassung unterstehen sie jedoch den Vorschriften für Motorfahrräder (Art. 90 bis 92 VZV) und erfordern dementsprechend einen Fahrzeugausweis. Dies bedeutet, dass Elektro-Stehroller typengeprüft sein müssen. Zum heutigen Standpunkt aber erfüllen Monowheels und die Grosszahl der Elektro-Stehroller, insbesondere die sogenannten Hoverboards, die technischen Anforderungen für eine Typengenehmigung in der Schweiz nicht. Modelle ohne Zulassung können auch nicht haftpflichtversichert werden und ihr Gebrauch im öffentlichen Strassenverkehr ist verboten.  

 

 
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